Die Sektion Schmerz wurde im Jahr 1996 als Arbeitsgruppe der ÖGARI gegründet.  Ziel war die Vertretung der Interessen schmerztherapeutisch tätiger AnästhesistInnen in der ÖGARI und die Verbreitung von anästhesiologisch-schmerztherapeutischer  Kompetenz in der   medizinischen Landschaft Österreichs. Eine wesentliche Aufgabe war die Arbeit an der Entwicklung des Curriculums zum Diplom Spezielle Schmerztherapie der Österreichischen Ärztekammer bzw. der Schmerz-relevanten Themen im neuen Rasterzeugnis der Österr. Ärztekammer.

Mitglieder der Sektion sind  Veranstalter und Vortragende bei nationalen und internationalen schmerzmedizinischen Veranstaltungen.

Zahlreiche internationale und nationale Publikationen wurden von Mitgliedern der Sektion verfasst.

Die Sektion vertritt das Projekt QUIPS in Österreich – Qualitätssicherung in der perioperativen Schmerztherape (www.quips-projekt.de). Userschulungen und Benutzerforen finden jeweils im Rahmen der Jahrestagung der ÖGARI statt.

Mitglieder der Sektion arbeiten gestaltend an Leitlinien und Handlungsempfehlungen mit. Als Beispiele dafür seien der Konsensus Kinderschmerztherapie  und der Konsensus Postoperative Schmertherapie genannt.

Die Sektion Schmerz stellt einen Vizepräsidenten/Vizepräsidentin der ÖGARI und ist durch mehrere Mitglieder  im Vorstand der Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG) und anderer medizinischen Gesellschaften vertreten.

Der Initiator  der Sektion Schmerz, Univ. Prof. Dr. H. G. Kress war von 2011 bis 2014 Präsident der EFIC (European Federation of IASP Chapters).

Mitglieder der Sektion sind als GutachterInnen in schmerzmedizinischen Fragen tätig.

Letzte Aktualisierung am 05.09.2018

Die Geschäftsordnung der einzelnen Bereiche finden Sie im internen Bereich.
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