ARGE Neuroanästhesie

Die Gruppe wurde auf Initiative von Prof. Dr. Udo M. Illievich und der beiden neurochirurgischen Zentren in NÖ in einer konstituierenden Sitzung am AIC 2012 in Klagenfurt als Plattform der ÖGARI gegründet. In der Vorstandssitzung der ÖGARI am 17. Dezember 2013 wurde der Plattform der Status einer Arbeitsgruppe zugesprochen. 

Zielsetzung der Arbeitsgruppe ist eine erhöhte Präsenz und Festigung des Teilgebietes Neuroanästhesie innerhalb der Anästhesie und gegenüber der Neurochirurgie.

Die Lukrierung der Mitarbeiter erfolgte durch Aussendung von Anfragen auf elektronischem Weg an die Leiter aller Kliniken in Österreich, die neurochirurgische Notfälle betreuen.  Auf diesem Weg konnten 25 Mitglieder aus dem gesamten Bundesgebiet  zur mehr oder weniger aktiven Mitarbeit gewonnen werden:

In jüngster Zeit entstanden  auch Kontakte und Kooperation zu Neurochirurgen bzw. zu deren neugegründeter Arbeitsgruppe "Neurointensivmedizin" unter Prof. Dr. Andreas Gruber vom AKH.
Bislang fanden weitere 3 Treffen statt, das nächstfolgende ist noch vor dem Sommer in Wien geplant. 

 

Bisherige  Aktivitäten:

  • Eine elektronische Umfrage zum Thema "Versorgung von Patienten mit SHT bzw. SAB" mit regem Rücklauf aus den Zentren und interessanten Ergebnissen. Diese wurden am AIC 2013 in Wien präsentiert  -  eine Rückmeldung an die teilnehmenden Zentren sowie eine entsprechende Publikation in den AIC news sind geplant.
  • Empfehlungen zur Versorgung von neurochirurgischen Akutpatienten im Standardkrankenhaus bzw. in der Notfallaufnahme bis zu deren definitiver Versorgung.
    Hier konnten bereits Neurochirurgen als Partner gewonnen werden. Diese Empfehlungen sind auf unserer Homepage positioniert.

 

Aktivitäten in Planung:

  • Bearbeitung aktueller Fragen aus der Praxis und Stellungnahme zu aktuellen Themen durch Erstellung einer interaktiven Plattform
  • Aufarbeitung neurotraumatologischer Fälle durch Aufbau einer ASDI-konformen Datenbank mit Schwerpunkt Rehabilitation und Outcome, etwa vergleichbar mit dem Traumaregister. Diese Datenbank soll auch den GOS extended sowie Parameter aus der IGEH/INRO-Studie beinhalten (s.a. Mauritz et al., "Erstversorgung von Patienten mit SHT" 2012), an der einige Mitglieder der Arbeitsgruppe bereits  mitgearbeitet haben.
  • Durchführung von Studien als gemeinsame Projekte
  • Öffentlichkeitsarbeit  -  Homepage als Informations-  und Kommunikationsmedium

 

Letzte Aktualisierung am 21.04.2015

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