EBA - European Board of Anaesthesiology,
European Section and Board of Anaesthesiology UEMS

Die Europäische Union (EU) zieht für medizinische Angelegenheiten die größte internationale und interdiziplinäre Ärzteorganisation hinzu: die Union Européenne des Médecins spécialistes (UEMS). Die UEMS wurde 1958 als gemeinnütziger Verein gegründet und vertritt heute etwa 3,5 Millionen Ärztinnen und Ärzte. Medizinische Fachdisziplinen sind in Sektionen, Boards, Divisions eingeteilt. Ins European Board of Anaesthesiology (EBA UEMS) der UEMS Anaesthesiology Section & Board entsenden sowohl die ÖGARI eine Delegierte (seit 2015 Prim. Univ.-Prof. Dr. S. Kietaibl, Wien), als auch die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) eine Delegierte (seit 2018 Assoc.-Prof. PD Dr. J. Martini, Innsbruck).

In der EBA UEMS wird auf Europäischer Ebene Standespolitik betrieben. In den EBA-internen Kommittees (patient safety, education/professional development, workforce/welfare/working conditions), in den multi-disziplinären Kommittees der UEMS und in den Arbeitsgruppen mit externen Partner (u.a. der Europäischen Anästhesiefachgesellschaft ESA) wird projektbezogen gearbeitet. Die Helsinki Deklaration oder das Ausbildungskonzept (European Training Requirement, ETR) sind Beispiele. Insgesamt geht es darum, höchstmögliche Behandlungsqualität und Patientensicherheit für EU BürgerInnen und freie Mobilität von AnästhesistInnen innerhalb Europas zu gewährleisten.

Wichtige Empfehlungen und Dokumente

EBA Ansprechpartnerinnen in Österreich: sibylle.langenecker@aon.at

 

Prim. Univ.-Prof. Dr. S. Langenecker, MBA,EKH Wien, 

Assco.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Judith Martini,Univ. Klinik für Anästhesie und Allgemeine Intensivmedizin Universitätskliniken Innsbruck, judith.martini@tirol-kliniken.at

 

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